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Gesundheitsmesse in Cuxhaven erfährt Besucheransturm

In Cuxhaven fand Mitte März die Messe „Gesund & Fit“ statt. Zahlreiche Aussteller, darunter auch Selbsthilfegruppen und Initiativen, präsentierten ihr Angebot rund um die Gesundheit. Das Blaue Kreuz in Deutschland war unter anderem durch die Gruppe von Doris Prothmann vertreten. Zusammen mit Marga und Wighart Fischer wurde anhand eines umfangreichen Lebensmitteltisches gezeigt, in welchen Produkten Alkohol enthalten ist – ein echter Publikumsmagnet. Die Besucher konnten es kaum glauben, dass so vielen alltäglichen Nahrungsmitteln Alkohol beigemengt wird.

Eine weitere Station stand unter dem Motto „Kinder stark machen für ein suchtfreies Leben“. Spielerische Mitmachaktionen und ein Schwungrad, an dem es kleine Präsente von Malbüchern, Stiften bis hin zu coolen T-Shirts zu gewinnen gab, weckten bei den Kids Interesse für das ernste Thema.

Doris Prothmann schildert ihr persönliches Resümee: „Weitaus mehr Besucher als in der Vergangenheit trauten sich, gezielt zu uns zu kommen und Fragen zu stellen. Vor allem jüngere Menschen zeigten sich interessiert und holten sich Infomaterialien. Wir kamen mit ihnen ins Gespräch und diskutierten über das Thema "Was machen die Suchtmittel mit unserer Gesellschaft?". Einige Herren der Schöpfung ließen es sich nicht nehmen, die Rauschbrille auszuprobieren (solche Brillen simulieren einen Rauch visuell). Einige waren ziemlich erschrocken, welche Beeinträchtigung es bereits unter Einfluss einer geringen Promillezahl geben kann. Mit zehn Freunden aus unserer Gruppe haben wir das Wochenende super gewuppt – ein Dank an alle, die mit Begeisterung dabei waren!“

Blaukreuz-Stand Gesundheitsmesse Cuxhaven
Der Musikkreis des BKD-Cuxhaven
Prävention mit Rauschbrillen beim BKD-Cuxhaven



»Familienzuwachs« beim Blauen Kreuz in Cuxhaven

Da freut sich nicht nur unser Reisesekretär Tjard Jacobs: Kirsten Lafrentz und Detlef Rutsch aus Cuxhaven sind im Februar 2016 offiziell ins Blaue Kreuz eingetreten.
Neu im Blauen Kreuz - Kirsten und Detlef

So eine Aufgabe übernimmt unser Reisesekretär Tjard Jacobs besonders gerne. Bei einem Besuch in der Begegnungsgruppe Cuxhaven wurde ihm die Freude zuteil, gleich zwei Personen ins Blaue Kreuz aufzunehmen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die „Neu-"Cuxhavenerin Kirsten Lafrentz und Detlev Rutsch im Kreis der Blaukreuz-Mitglieder begrüßt.

Bereits im August 2015 durfte Tjard Ernst Walther als Neumitglied willkommen heißen. Übrigens, die Gruppe in Cuxhaven trifft sich jeden Donnerstag von 19:30 bis 21:30 Uhr im Gemeindezentrum FeG-Cuxhaven in der Mozartstraße 21.


Die Mitgliedschaft im Blauen Kreuz ist etwas Besonderes und umso interessanter ist dabei auch die Frage: „Warum bin ich (bzw. sind wir) dem Blauen Kreuz beigetreten?“ Über ihre ganz persönliche Geschichte und ihre Beweggründe werden Kirsten und Detlef in Kürze auf diesen Seiten berichten.


Interesse an einer Mitgliedschaft im Blauen Kreuz? Hier werden alle wichtigen Fragen beantwortet:
Mitmachen beim Blauen Kreuz.

(IAB)




Hänigser Konfirmandengruppe 2016
Hänigser Konfirmandengruppe 2016

Umwege und Abwege
sind auch Lebenswege

Im März ging es für die Hänigser Konfirmanden auf große Fahrt – Ziel war das CVJM-Gästehaus "Sunderhof".

Das Besondere bei der diesjährigen Konfifahrt: Das Schwerpunktthema "Sucht" war angesagt und aus diesem Anlass waren Freunde der Blaukreuzgruppe Burgdorf mit von der Partie. Henry, Matthi und Patrick sind selbst in die Alkohol-Abhängigkeit geraten, leben aber heute zufrieden alkoholabstinent und engagieren sich in der Suchtprävention.

In Workshops lernten die Konfirmanden, dass der Weg in die Sucht schleichend ist und wie schwer es ist, sich aus der Abhängigkeit zu lösen. Die bewegenden authentischen Lebensgeschichten der Blaukreuz-Gruppenmitglieder machten auch deutlich, dass es nicht "die" typische Absturzkarriere gibt, sondern dass es ganz individuelle Wege sind, die jemanden zur Droge Alkohol greifen lassen. Gleiches gilt auch für den Ausstieg aus der Sucht. Keiner von den Dreien hatte irgendwann "das Ziel, suchtkrank zu werden". Bewusst wurde ihnen diese Sackgasse, als sie sich bereits in ihr befanden.

Schwerpunktmäßig ging es um Alkoholkrankheit, aber mit den Konfis wurde auch gemeinsam herausgearbeitet, was alles süchtig machen kann: illegale Drogen, Legal Highs uvm. - angesprochen wurden aber auch Verhaltenssüchte wie Pathologisches Glücksspiel, Magersucht etc. Wieder zurück in Hänigsen präsentierten die Konfirmanden die wichtigsten Punkte aus den Workshops beim gemeinsamen Vorstellungsgottesdienst vor:

Ausarbeitung der Konfirmanden (PDF-Datei ca. 80 KB)




Bericht Marktspiegel vom 9. März 2016
Pressebericht Marktspiegel vom 9. März 2016

Begegnungsgruppe Burdorf sagt "Danke!"

Es ist schon eine prima Sache, die vom E-Center Cramer in Burgdorf auf die Beine gestellt wird – bei den Leergutannahme-Automaten hängt ein kleiner Kasten, in denen Pfandbons für einen guten Zweck gesammelt werden. Nach jeweils ca. fünf Wochen kommt eine andere ausgewählte Initiative an die Reihe.

Im Dezember 2015 wurde für die Blaukreuz-Begegnungsgruppe in Burgdorf gesammelt. Es kamen sage und schreibe fast 1000 Euro zusammen. Die Burgdorfer Gruppe möchte diesen Geldsegen für Präventionsaktionen und Mitarbeiterschulung einsetzen.

Ein dickes Dankeschön an alle Spender und natürlich die beiden E-Center-Cramer in Burgdorf! (IAB).




Ehrungen 2016
Vorstand in Osterode 2016

Thea Wüstefeld seit 35 Jahren
im Blauen Kreuz

Das Blaue Kreuz im Landkreis Osterode hatte Ende Januar 2016 Jahres-Hauptversammlung. In diesem Jahr standen neben den üblichen Wahlen auch besondere Ehrungen an:
Thea Wüstefeld ist mittlerweile seit 35 Jahren(!) Mitglied im Blauen Kreuz. Mittlerweile 10 Jahre ist Dieter Schlamber dabei. Auch Gabi Fricke, Bernd Mell und Hans Piepenburg sind schon geraume Zeit im Osteroder Kreis aktiv. Sie sind jeweils seit 5 Jahren in der Suchtkrankenhilfe des Blauen Kreuzes engagiert.

Bei den Wahlen wurde wie folgt abgestimmt: Sabine Göllnitz bleibt 1. Vorsitzende – Rainer Fricke wurde zum neuen 2. Vorsitzenden gewählt. Um die Finanzen kümmert sich weiterhin Gabi Fricke (Kassenwartin) und den Papierkram und Öffentlichkeitsarbeit erledigt künftig Dieter Schlamber (Schriftführer). Als Kassenprüfer wurden Andreas Tamm und Hans Piepenburg gewählt. Als neue Beisitzer sind Martina Hausmann und Bernd Mell im Vorstand vertreten.

Wer jetzt glaubt, die Harzer können nur „Vereinsmeierei“, der täuscht sich. Das Blaue Kreuz in Osterode, Bad Lauterberg und Bad Sachsa leistet hervorragende Arbeit in der Suchtkrankenhilfe und Suchtprävention. Von „A“ wie Alkoholabhängigkeit über „P“ wie Putzsucht bis hin zu „Z“ wie zwanghafter Sport – wer ein Suchtproblem hat, findet beim Blauen Kreuz Hilfe. Auch die Angehörigen sind in den Gruppen stets herzlich willkommen.

Die Gruppen arbeiten auf Vertrauensbasis, das heißt, dass nichts, was im Kreis der Gruppe besprochen wird, nach „draußen“ getragen wird. Ebenso wenig erfahren Außenstehende, wer an den jeweiligen Gruppenstunden teilnimmt. Übrigens, das wird nicht nur bei den Osterodern so gehalten, sondern ist landesweit bei allen Blaukreuz-Gruppen so üblich. „befreit – leben – lernen“ lautet das gemeinsame Motto.




Stark für Kids!

Inzwischen ist er mit seiner Alkoholpräventions-Aktivität schon weit über die Grenzen des Rheiderlandes hinaus bekannt: Hinderk Troff und sein engagiertes Team vom Blauen Kreuz Jemgum. Die aktuellsten Berichte aus der Rheiderland-Zeitung von Anfang Dezember 2015 gibt es hier auszugsweise:

Blaues-Kreuz Jemgum (PDF-Datei, 976 KB)




„Keine Macht der Welt kann Menschenwürde und Freiheit auf Dauer stoppen“

. . . so lautet das Zitat von H. D. Genscher. Im Rahmen des diesjährigen Sommerfestes besuchten die Mitglieder und Freunde der Blaukreuz-Gruppen Osterode, Bad Lauterberg und Bad Sachsa das Grenzland-Museum in Tettenborn am Südrand des Harzes.

Das Museum wurde im Jahr 1992 eröffnet (drei Jahre nach der Grenzöffnung 1989). Zwei Zeitzeugen, ein „Ossi“ und ein „Wessi“, sind die Gründer des Museums. Sie gestalteten die Führung durch die Ausstellungsräume. Hier gab es für die Teilnehmer viel über die Gebiete der ehemaligen DDR, den Aufbau der Grenzsicherungsanlagen auf der DDR-Seite und die dabei eingesetzte Technik erfahren.

Akustisch wurde das Ganze durch ein Tondokument mit simuliertem Grenzdurchbruchalarm untermalt. Das menschenverachtende System der DDR lässt sich auch heute noch sehr anschaulich an der Art und Weise erkennen, wie es versuchte, die Menschen einzusperren. Im Grenzlandmuseum befindet sich auch ein Original-Heißluftballon als erschütterndes Dokument einer misslungenen Flucht in den Westen. Weitere Infos über dieses Museum gibt es hier www.gm-badsachsa.de

Nach dieser beeindruckenden Führung und Besichtigung ging es zurück nach Bad Lauterberg, wo im angemieteten MTV-Vereinsheim für das leibliche Wohl gesorgt wurde – es gab leckeren, selbst gebackenen Kuchen und auch Herzhaftes vom Grill. In gemütlicher Runde wurde noch lange munter geplauscht. Fazit – es war für alle Teilnehmer ein rundum gelungener Tag!

(Gabi Fricke / IAB)

 


 

 

"Rein ins Leben!" - VMK 2015

Im März fand die diesjährige Vorstände- und Mitarbeiter-Konferenz (VMK) in Bookholzberg statt. Die VMK ist ein Angebot des Landesverbandes Niedersachen für Mitarbeiter und Interessierte. Ganz groß geschrieben wird der Erfahrungsaustausch der Gruppenmitglieder untereinander – bereichert wird die Wochenendveranstaltung durch spannende Workshops zum Thema Sucht.

Es ist die Gelegenheit, andere Blaukreuzler aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein kennenzulernen und Neuigkeiten vom Landes- und Bundesverband aus erster Hand zu erfahren. Die familiäre Wohlfühl-Atmosphäre im Haus Hohenböken (Bookholzberg bei Bremen) bietet den angenehmen Rahmen dazu.

Knapp 40 Teilnehmer waren in diesem Jahr dabei. Zur Einstimmung gab es einen Denkanstoß vom Landesvorsitzenden Jürgen Paschke zur Jahreslosung 2015 "Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob" - Röm 15,7 (L). Danach gab Jürgen Naundorf (Bundessekretär) eine eindrucksvolle visuelle Einführung in das Hauptthema "Wege aus der Sucht – rein ins Leben!". Anhand einer Fallstudie wurde die Thematik in Workshops bearbeitet und analysiert.

Auch bewegende Momente gab es bei der diesjährigen Veranstaltung - die Angehörige eines Alkoholkranken berichtete aus ihrem Leben. Der Gottesdienst am Sonntag bot einen weiteren Programmhöhepunkt - hier wurde der Film "Butterfly Circus" vorgestellt. Der Hauptdarsteller Nick Vujicic kam ohne Arme und Beine zur Welt und macht Mut, nicht mit dem Schicksal zu hadern, sondern es in die Hand zu nehmen. Unter anderem ist er als Coach und Buchautor erfolgreich. Weitere Informationen und die Möglichkeit, den Film zu bestellen, gibt es beim Blaukreuz-Verlag

Geselliges Beisammensein, der umfangreiche Büchertisch des Blaukreuz-Verlages, Informationen aus der Bundeszentrale, den Landesverbänden und zum Bundestreffen 2015 in Wetzlar ließen das Wochenende fast wie im Flug vergehen.
(Artikel IAB)
 

Download der Begleitmaterialien:

Einstieg ins Thema "Lebenswege" (PDF-Datei 920 KB)

Fallstudie "Lebenswege" (PDF-Datei 792 KB)

Analyse der Fallstudie (PDF-Datei 276 KB)

Predigt am Sonntag (PDF-Datei 300 KB)

Eindrücke von der VMK 2015
(aufgenommen von Gerhard Fauck)
 

 


 

 

2000 Euro für Suchtpräventionsprojekt
an Rheiderländer Schulen

Helmut Sparringa von der Leeraner Zeitarbeitsfirma ZPN überreichte Hinderk Troff vom Blauen Kreuz in Deutschland einen symbolischen Scheck. Die Spende in Höhe von 2000 Euro ist gut angelegt - hiervon sollen die Honorare für die Sozialarbeiter bezahlt werden, die Hinderk Troff bei der Arbeit an den Rheiderländer Schulen unterstützen.

Das Suchtpräventionsprojekt gibt es seit dem Jahr 2005 und hat seitdem ca. 7000 Jugendliche erreicht. Der Fokus liegt zwar beim Thema Alkoholabhängigkeit, aber es wird beispielsweise auch auf Internetsucht und Drogen eingegangen.

 


 

 

Besondere Auszeichnung für Erika Scholz aus Lüneburg

Die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland wurde Erika Scholz aus Lüneburg für ihren besonderen Einsatz in der Suchtkrankenhilfe und im kirchlichen Bereich verliehen. Seit mehr als 30 Jahren engagiert sich die vitale 72jährige beim Blauen Kreuz und in der Landeskirchlichen Gemeinschaft.

Der Zeitungsartikel der Landeszeitung vom 9./10. November 2013
(für vergrößerte Darstellung bitte auf Bild klicken):

 


 

 

Kunden der Sittenser Tafel mit
Punsch und Keksen überrascht

Eine vorgezogene Nikolausüberraschung gab es für die Kunden der Sittenser Tafel. Das Blaue Kreuz empfing sie am Eingang mit frisch zubereiteten alkoholfreiem Punsch und leckeren Keksen. Für das vorweihnachtliche Ambiente hatten Johannes-Postel-Winter, Vorsitzender des Sittenser Blaukreuz-Vereines, und sein Vorgänger, Horst Richter, gesorgt.

"Wir möchten hilfsbedürftigen Menschen in unserer Gesellschaft mit dieser Aktion, die wir zum zweiten Mal durchführen, unter die Arme greifen und ihnen ein Stück Menschlichkeit und Nächstenliebe entgegen bringen. Kaum einer weiß besser als wir, was es heißt, Probleme zu haben und Not zu leiden", gab Johannes Postels-Winter zu verstehen. Die Kunden der Tafel nahmen das Angebot dankbar und erfreut an.

 


 

 

Ein echter Wendepunkt im Leben - die Aufnahme ins Blaue Kreuz.

Wendepunkte in unserem Leben -
Seminar mit praktischem Bezug

Mit 32 Teilnehmern war das Besinnungswochenende in Sandkrug (Oldenburger Land, Haus Maranatha) gut besucht. Das Thema "Wendepunkte in unserem Leben" wurde von den Seminarleitern Tjard Jacobs, Hinderk Troff und Wolfgang Meyer hervorragend vermittelt.

Passend zu diesem Thema gab es einen Anlass für eine kleine Feierstunde - Cathrin L. aus der Gruppe Sittensen wurde als neues Mitglied in die große Blau-Kreuz-Familie aufgenommen. Mit einem leckeren Eisessen wurde dieser entscheidende Schritt für Cathrin von allen Seminarteilnehmern besiegelt.

Das nächste Besinnungswochenende findet vom 13. bis 16. Februar 2014 statt - noch sind Plätze frei!

 


 

 

Sittenser und Heeslinger
gemeinsam "on Tour"

Blaues Kreuz heißt auch Gemeinschaft erleben - dass dies prima funktioniert haben die Sittenser und Heeslinger Gruppe erlebt. Nach einem gemeinsamen kräftigen Frühstück im Sittenser Gemeindehaus starteten 47 Teilnehmer zum Ausflug nach Hannover in die Herrenhäuser Gärten. Das Wetter spielte mit und so konnten alle die wunderschönen Barockgärten erkunden und genießen. Vor der Rückfahrt gab es Kaffee und Kuchen unter freien Himmel.

Insgesamt war es ein wunderschöner Tag, an dem die Mitglieder beider Gruppen viel Spaß hatten und sich besser kennen lernen konnten. Klar ist schon jetzt - es wird weitere gemeinsame Unternehmungen geben!



 

Neues aus dem Norden

Gleich zwei Zeitungsberichte hat uns Hinderk Troff aus Ostfriesland zukommen lassen. Die Ostfriesenzeitung berichtet von der Ehrung und dem lohnenden Einsatz Ehrenamtlicher sowie vom brandaktuellen Thema "Internet kann süchtig machen". Beide Artikel gibt es zum Lesen und Download (PDF-Dateien):
Ehrenamt
Internetsucht

 


 

 

Zum Sommerfest in die Eisengießerei

Auf dem Programm des diesjährigen Sommerfestes des Ortsvereines Osterode stand ein ganz besonderes Highlight – der Besuch einer historischen Eisengießerei. Zahlreiche Freundinnen und Freunde aus den Gruppen Osterode, Bad Lauterberg und Bad Sachsa nahmen an der Besichtigung der Bad Lauterberger Königshütte, einer alten Eisengießerei und heutigen Museum, teil. Bei der mehr als einstündigen Führung erfuhren die Teilnehmer Interessantes über die Geschichte der Metallverarbeitung und bestaunten die alten Maschinen.

Nach dieser beeindruckenden Besichtigung wurde im angemieteten MTV-Vereinsheim für das leibliche Wohl gesorgt – es gab leckeren, selbst gebackenen Kuchen und auch Herzhaftes vom Grill. In gemütlicher Runde wurde noch lange munter geplauscht. Fazit – ein rundum gelungener Tag!

 


 

Sucht & Depressionen -
Vortrag in Herzberg (Harz)

Bewegende Lebensberichte gab es bei der Vortragsreihe "Forum+" zum Thema Alkoholsucht und Depressionen in Herzberg. Menschen mit Depressionen greifen zu Suchtmitteln, um sich das Leben damit vermeintlich erträglicher zu machen - suchtkranke Menschen verfallen in Depressionen, weil sie den Ausstieg aus der Sucht nicht schaffen.

Was zuerst da war, die Sucht oder die Depressionen, lässt sich im Nachhinein manchmal gar nicht mehr so genau sagen. Aber es gibt Möglichkeiten, diesen Teufelskreis zu verlassen! Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel das Blaue Kreuz in Deutschland, begleiten die Betroffenen zurück ins Leben. Dieser Weg ist zwar beschwerlich, aber er lohnt sich - ganz nach dem Motto "befreit leben lernen"!