Jugendschutzgesetz in "Ampelform"

Richtig gut gelungen ist der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Darstellung des Jugendschutzgesetzes. Relevante Daten werden übersichtlich in Ampelform aufgeführt – hier anschauen/downloaden:

Jugendschutzgesetz 2016

(PDF 628,KB).

Bericht von der Vertreterversammlung unter "Aktuelles und Termine"!


Gruppenfoto VMK 2016

Am zweiten Aprilwochenende  war es soweit – über 40 Teilnehmer aus dem Norden trafen sich bei der diesjährigen „Vorstände- und Mitarbeiter-Konferenz Nord“ in Bookholzberg.

Der Freitagabend stand ganz unter dem Motto, Neuigkeiten aus den Verbänden, Gruppen und Vereinen auszutauschen. Ein Magnet war der Büchertisch vom Blaukreuz-Verlag. Unter der Leitung von Sigmar Lahme wurden unter anderem neue Buchtitel  sowie Arbeitsmaterialien angeboten.

Am Samstag standen Gruppenarbeit und Referate auf der Tagesordnung. Es ging auch um die Ziele des Blauen Kreuzes. Es gab bewegende Momente, beispielsweise als Hinderk Troff die VMK-Gäste mit beeindruckenden und glaubensbekennenden Worten in eine Gefühlswelt christlicher Dankbarkeit und Lebensfreude mitnahm.

Das Highlight war der Spieleabend am Samstag – die Teilnehmer teilten sich in fünf Gruppen auf und spielten „Tabu“. Das ist ein Spiel, bei dem Begriffe durch Malen, Umschreiben und Pantomime dargestellt und von den Mitspielern erraten werden müssen.

Beim Gottesdienst am Sonntag hat der Blaukreuz-Bundessekretär Jürgen Naundorff die Bibelgeschichte „Die Heilung eines Gelähmten“ (Mk 2,1-12) mit der heutigen Zeit verglichen und umgekehrt. Wie hätte die Begegnungsgruppe zur Zeit Jesu ausgesehen und wer sind die Hilfsbedürftigen damals und heute?

 (Gerhard Fauck, Karsten Seiffert / Text IAB)

Feedback der Teilnehmer:

Doris aus Cuxhaven:

Zunächst einmal herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen der diesjährigen VMK beigetragen haben. Es war alles dabei "Medizin" für Geist, Herz, Seele und auch für das leibliche Wohl war gut gesorgt. Ich fühlte mich in meiner großen Blau-Kreuz-Familie geborgen. Mir imponierte besonders, wie Jürgen Naundorff sehr spannend aus der Bundeszentrale berichtete. Bisher hatte ich bürotechnische Vorträge immer als langweilig in Erinnerung. Jürgens Beitrag hat mich gefesselt – besonders wohltuend seine Worte: "... es soll beim Blauen Kreuz eine 'Entbürokratisierung' erfolgen...".
Besonders Spaß gemacht hat der Spieleabend am Samstagabend – hier konnte ich die Alltagssorgen vergessen und mit kindlicher Begeisterung mitspielen.

Iris aus Rhauderfehn-Collinghorst:

Ich habe zum ersten Mal an einer VMK teilgenommen. Ich war von der Herzlichkeit der Teilnehmenden untereinander, dem geistlichen Tiefgang einzelner Gruppenleiter und besonders von unserem Bundessekretär Jürgen Naundorff sehr berührt. Jürgen hat mit großer fachlicher Kompetenz und Erfahrung, aber mit gut verständlichen Worten, sowohl über Finanzen, Sucht als auch über biblische Dinge gesprochen. Dabei, und auch im persönlichen Gespräch, hat mir seine Natürlichkeit und Demut gut getan. Danke an das Organisationsteam der VMK!

Kirsten aus Cuxhaven:

Es war für mich die erste VMK und besonders habe ich mich darüber gefreut, auch Freunde aus meiner "alten Heimat" Schleswig-Holstein wieder zu treffen. Beeindruckt hat mich die Offenheit von Bundessekretär Jürgen Naundorff, der uns Einblicke in die Verwaltungsabläufe des Blauen Kreuzes ermöglichte. Diese ehrliche Kommunikation ist nicht selbstverständlich, schafft aber die Basis für eine gute Zusammenarbeit.

Karsten aus Elmshorn:

Ich möchte die VMK als sehr gelungen bewerten. Es sind immer wieder die schönen Impulse, welche aus zahlreichen Begegnungen mit lieb gewordenen Freunden/innen entstehen, die nachhaltig meine Gefühlswelt berühren. Mein Dank gilt insgesamt den Vorbereitern, Vordenkern und all den fleißigen Umsorgern, wie unserem BüchertischTeam, der Küche mit Ingeborg an deren Spitze und viele mehr.
Besonders interessant fand ich die Darstellung der "Zielorientierung des Blauen Kreuzes", die mit viel Sachkenntnis von unserem Bundessekretär Jürgen Naundorf moderiert wurde.



Fit für [blu:prEVENT]

Die [blu:prEVENT] Workshop-Teilnehmer im Norden.
Workshop-Teilnehmer im Norden
Workshopleiter Dirk Höllerhage mit Kerstin aus Cuxhaven beim Praxisunterricht.
Dirk Höllerhage mit Kerstin aus Cuxhaven
So macht der Workshop Spaß: die angehenden Präventionsmitarbeiter beim "Human-Kicker".
Seminar mit Fun beim "Human-Kicker"

[blu:prEVENT] steht für die Präventionsarbeit beim Blauen Kreuz in Deutschland. Dieses Projekt stellt ein komplett neuartiges Konzept im Bereich der Jugendarbeit und Suchtvorbeugung dar. Schockfilme und langweilige Vorträge haben lange ausgedient – angesagt sind interaktive Events sowie authentische Lebensberichte, mit denen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene wirklich etwas anfangen können.

In diesem Jahr fanden die ersten Präventions-Workshops statt – unter anderem Anfang April im GRZ-Krelingen bei Walsrode. Die [blu:prEVENT] Initiatoren und Seminarleiter Benjamin Becker und Dirk Höllerhage konnten gleich 19 ehrenamtliche Blaukreuz-Mitarbeiter auf die künftigen Einsätze in der Suchtprävention vorbereiten.

Praxisbeispiele, Herangehensweisen und das zielgruppenorientierte Arbeiten wurden interaktiv vermittelt. Im Fokus stand auch der Erfahrungsaustausch untereinander und bei bestem Frühlingswetter machten die Aktionen im Außenbereich besonders Spaß – unter anderem beim sogenannten "Human-Kicker", einer lebensgroßen Form des Tischfußballs. (IAB)

In die Runde gefragt...

Reiner aus Bad Lauterberg:

Benni und Dirk haben sich mächtig für [blu:prEVENT] eingesetzt. Besonders spannend fand ich die Praxis-Darstellung einer Unterrichtsstunde. Gut finde ich die geplante Vernetzung untereinander, die uns gewiss eine optimale Zusammenarbeit ermöglicht. Ich konnte nette Gleichgesinnte kennenlernen – das beflügelt mich beim Blauen Kreuz immer wieder.

Karsten aus Elmshorn:

Es war die erste Veranstaltung dieser Art, an der ich teilgenommen habe. Es war sehr interessant und ich freue mich auf weitere Schulungen dieser Art, damit ich optimal für praktische Einsätze vorbereitet werde. Ich bin motiviert und hoffe, dass sich noch weitere Gruppenfreunde dieser Aktion anschließen.

Ich bin dankbar, dass wir uns in Krelingen mit dem Basiswissen in der Suchtprävention ausstatten durften. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere beiden Wegbereiter und Ermutiger Benni und Dirk.

Susanne aus Cuxhaven:

Mir hat der Workshop gut gefallen. Benny und "Schröder" (Dirk) haben sich toll ergänzt. Mit ihrer aufgeschlossenen und ehrlichen Art haben haben sie einen unterhaltsamen und informativen Workshop gestaltet. Ich nehme aus unserem motivierten Teilnehmer-Team viele Anregungen mit und freue mich auf die zukünftige Zusammenarbeit. Danke an alle.

Detlef aus Cuxhaven:

Mit dem „Superprojekt“ [blu:prEVENT] haben Benni und Dirk auch einen super Start hingelegt. Ich freue mich, bei diesem Projekt dabei zu sein und bin sicher, dass wir gemeinsam dazu beitragen werden, noch mehr Menschen dafür zu begeistern.

Dieser Workshop hat nicht nur viel Spaß und Freude gemacht, sondern auch eine neue kreative Richtung in der Darstellung aufgezeigt, die nicht nur mich angesprochen hat. Für mich ist [blu:prEVENT] ein „neuer Meilenstein“ in der Suchtprävention. Das macht Mut.



»Familienzuwachs« beim Blauen Kreuz in Cuxhaven

Da freut sich nicht nur unser Reisesekretär Tjard Jacobs: Kirsten Lafrentz und Detlef Rutsch aus Cuxhaven sind im Februar 2016 offiziell ins Blaue Kreuz eingetreten.
Neu im Blauen Kreuz - Kirsten und Detlef

So eine Aufgabe übernimmt unser Reisesekretär Tjard Jacobs besonders gerne. Bei einem Besuch in der Begegnungsgruppe Cuxhaven wurde ihm die Freude zuteil, gleich zwei Personen ins Blaue Kreuz aufzunehmen.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die „Neu-"Cuxhavenerin Kirsten Lafrentz und Detlev Rutsch im Kreis der Blaukreuz-Mitglieder begrüßt.

Bereits im August 2015 durfte Tjard Ernst Walther als Neumitglied willkommen heißen. Übrigens, die Gruppe in Cuxhaven trifft sich jeden Donnerstag von 19:30 bis 21:30 Uhr im Gemeindezentrum FeG-Cuxhaven in der Mozartstraße 21.


Die Mitgliedschaft im Blauen Kreuz ist etwas Besonderes und umso interessanter ist dabei auch die Frage: „Warum bin ich (bzw. sind wir) dem Blauen Kreuz beigetreten?“ Über ihre ganz persönliche Geschichte und ihre Beweggründe werden Kirsten und Detlef in Kürze auf diesen Seiten berichten.


Interesse an einer Mitgliedschaft im Blauen Kreuz? Hier werden alle wichtigen Fragen beantwortet:
Mitmachen beim Blauen Kreuz.

(IAB)



Heidi Meyer, Begegnungsgruppe Elmshorn

Buchtipp des Monats:

Filmriss, Koma, Suchtgefahren?

Heidi Kuttler, Franz Schmider Alkohol ist in der westlichen Welt seit Jahrzehnten die Droge Nummer eins. Berichte über Flatrate- und Komatrinken verstärken die Ängste der Eltern um ihre Kinder. Doch was können sie tun, und ab wann sollten sie aktiv werden?

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